Büro und Gewerbeimmobilien in Wiesbaden mieten

Wiesbaden: Immobilienangebote und Informationen vom Büromarkt in Wiesbaden (Gewerbeimmobilien) >>> powered by www.Immopro24.eu <<<

Wiesbaden: Telekom verkauft Bürogebäude

BREE mietet 100 Quadratmeter in der Kirchgasse

100 Quadratmeter Verkaufsfläche mietete die BREE Collection GmbH & Co. KG aus Isernhagen in der Wiesbadener Innenstadt über die Retail-Berater von BNP Paribas Real Estate. Das für seine hochwertigen Ledertaschen, Portemonnaies und Accessoires bekannte Unternehmen wird die neuen Räumlichkeiten in der Kirchgasse 51 in diesem Monat beziehen. Eigentümer der Immobilie ist ein Privatinvestor.
Chantal Schaum für BNP Paribas Real Estate Holding GmbH

Wiesbaden: 100 Quadratmeter Verkaufsfläche mietete die BREE Collection GmbH & Co. KG aus Isernhagen in der Wiesbadener Innenstadt über die Retail-Berater von BNP Paribas Real Estate. Das für seine hochwertigen Ledertaschen, Portemonnaies und Accessoires bekannte Unternehmen wird die neuen Räumlichkeiten in der Kirchgasse 51 in diesem Monat beziehen. Eigentümer der Immobilie ist ein Privatinvestor.

Immobilienmärkte – Demografie wirkt sich aus

Deutschland: Berlin, München, Düsseldorf und weitere vier Großstädte können aus demografischen Gründen bis zum Jahr 2025 mit einer steigenden Wohnflächennachfrage rechnen.

Markus Demary für Institut der deutschen Wirtschaft Köln

Immobilien-märkte: Im Sog der Demografie. Quelle: Institut der deutschen Wirtschaft Köln. Bericht hier laden

Das hat das Institut der deutschen Wirtschaft Köln (IW) aufgrund von offiziellen Bevölkerungsprognosen ermittelt. München muss wegen der vielen Zuzügler in den kommenden 15 Jahren sein Wohnraumangebot um 13 Prozent erhöhen. Zu den Gewinnern gehören auch kleine westdeutsche Städte wie Ingolstadt, Lüneburg und Paderborn; sie profitieren vom Zuzug aus den Umlandgemeinden. Zu kämpfen hat hingegen das Ruhrgebiet. Die Region verliert bereits heute Einwohner, und dieser Trend wird sich verstärken. Die fünf Städte mit den größten Nachfrageeinbrüchen für Wohnraum liegen allerdings alle in Ostdeutschland, wobei es zwei besonders hart trifft: In Frankfurt (Oder) und in Suhl wird nach den IW-Prognosen im Jahr 2025 ein Fünftel weniger Quadratmeter nachgefragt als noch 2006.

Ausgehend von den Wohnflächenprognosen hat das IW Köln ferner berechnet, wie viele neue Wohnungen errichtet werden müssen. Dabei spielt auch eine Rolle, wie hoch die Zuwanderung ist und wie viele Gebäude wegen Baufälligkeit durch neue ersetzt werden müssen. In ganz Deutschland werden danach bis zum Jahr 2020 jährlich 150.000 bis 250.000 neue Wohnungen benötigt. Ein Drittel der neuen Wohnungen müsste in Baden-Württemberg und Bayern entstehen.

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Bauindustrie zum BGH-Urteil vom 11. Mai 2009: Durchbruch für die Bauwirtschaft

Deutschland: • Öffentliche Auftraggeber tragen künftig Verzögerungskosten bei Ausschreibungen • Kosteneinsparungen von bis zu 1 Mrd. Euro jährlich

Dr. Heiko Stiepelmann für Hauptverband der Deutschen Bauindustrie e.V.

„Für die deutsche Bauwirtschaft ist das ein Durchbruch zu einer faireren Verteilung der Risiken im Vergabeverfahren. Jetzt liegt das Vergabeverfahrensrisiko dort, wo es hingehört: nämlich beim öffentlichen Auftraggeber. Mehr noch: Es kann auch nicht mehr einseitig auf den Auftragnehmer abgewälzt werden.“ Mit diesen Worten kommentierte heute in Berlin der Hauptgeschäftsführer des Hauptverbandes der Deutschen Bauindustrie, RA Michael Knipper, die Entscheidung des Bundesgerichtshof vom 11. Mai 2009, nach der öffentliche Auftraggeber künftig die …

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Unternehmensbefragung 2009: Massive Finanzierungsschwierigkeiten durch Finanz- und Wirtschaftskrise

  • Kleine, sehr große und junge Unternehmen besonders betroffen
  • Keine flächendeckende Kreditklemme
  • Steigende Finanzierungsprobleme und historisch schlechte Absatzchancen

werden zum weiteren Rückgang der Investitionsneigung führen

Wolfram Schweickhardt für KfW Bankengruppe

Die Finanzierungssituation der Unternehmen in Deutschland hat sich in den vergangenen zwölf Monaten über alle Größenklassen hinweg erheblich verschlechtert.

Besonders stark betroffen sind sehr kleine und größere sowie junge Unternehmen. Der Anteil der Unternehmen, die von Problemen berichten, überhaupt einen Kredit zu erhalten, ist mit 17 % im historischen Vergleich sehr hoch. Dies zeigt die Unternehmensbefragung 2009, die die KfW Bankengruppe gemeinsam mit dem Bundesverband der Deutschen Industrie (BDI), dem Bundesverband Großhandel, Außenhandel, Dienstleistungen (BGA), dem Hauptverband des Deutschen Einzelhandels (HDE) und dem Zentralverband des deutschen Handwerks (ZDH) am Mittwoch in Berlin vorgestellt hat.
Aktuelle Befragungen lassen zudem befürchten, dass sich die Situation in den kommenden Monaten weiter verschärfen wird.

“Auch wenn man von einer flächendeckenden Kreditklemme noch nicht sprechen kann, beobachten wir mit Sorge, dass die Probleme beim Kreditzugang für die Unternehmen immer größer werden. Die Finanzierungsschwierigkeiten so weit wie möglich abzufedern ist deshalb eine …

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BFW-Konjunkturumfrage: Immobilienbranche atmet langsam auf

- Lage nicht mehr so dramatisch wie noch im Herbst 2008
- Finanzmarktkrise erreicht Immobilienverwalter

Miriam Herke für Bundesverband Freier Immobilien- und Wohnungsunternehmen

Geschäftslage Immobilienunternehmen. Quelle: BFW-Konjunkturumfrage Frühjahr 2009.

Auch ein halbes Jahr nach dem Einbruch der Finanzmärkte zeigen sich die Unternehmen der privaten Immobilien- und Wohnungswirtschaft noch mit deutlich angespannter Geschäftsstimmung. Allerdings wird die Lage nicht mehr ganz so dramatisch gezeichnet wie noch im Herbst letzten Jahres. „Von einer Entspannung der Branche kann aber keinesfalls die Rede sein“, erklärte Walter Rasch, Präsident des BFW Bundesverband Freier Immobilien- und Wohnungsunternehmen e.V., Spitzenverband der privaten Immobilienwirtschaft, bei der Vorstellung der aktuellen BFW-Konjunkturumfrage heute im Rahmen des BFW Immobilien Kongresses in Berlin.

Rund 40 Prozent der Unternehmen wollen die Investitionen in diesem Jahr senken. Im Herbst 2008 waren es noch über 60 Prozent. „Auch wenn die Lage inzwischen etwas entspannter ist, darf dies nicht darüber hinwegtäuschen, dass das Investitionsniveau insgesamt deutlich gesunken ist. Im vergangenen Frühjahr waren es noch lediglich 18 Prozent, die ihre Investitionen drosseln wollten“, erläuterte der BFW-Präsident. Rund die Hälfte der Unternehmen möchte auch in Krisenzeiten ihre Investitionen konstant halten. Rund zwei Drittel planen zudem eine gleichbleibende Beschäftigungssituation.

Etwas entspannter blicken die Unternehmen auch auf ihre Umsatz- und Gewinnentwicklung. Zwar liegen die Erwartungen noch deutlich unter dem Niveau des Vorjahreszeitraums, sind aber dennoch optimistischer als noch im Herbst. Rechneten im Herbst 2008 noch 64 Prozent mit sinkenden Gewinnen, so sind dies heute mit 32 Prozent nur noch halb so viele.

Erstmals erreicht die Finanzmarktkrise die Immobilienverwalter, die sich bislang von der Krise weitestgehend unbeeindruckt zeigten. Bei ihnen ist die Stimmung derzeit sogar schlechter als unter den Unternehmen in der Bauträgerschaft. „Dies macht deutlich, dass die Finanzmarktkrise stufenweise für die verschiedenen immobilienwirtschaftlichen Akteure spürbar wird. Zuerst waren vor allem Bauträger und Projektentwickler, gerade auch wegen ihres hohen Fremdfinanzierungsanteils, betroffen“, so Rasch. „Aber auch bestandshaltende Wohnungsunternehmen müssen Modernisierungen mit Blick auf den demografischen Wandel und den Klimaschutz vornehmen. Wenn aber der Blutkreislauf der Branche, der Kredit, nicht mehr richtig zirkuliert bekommen auch sie die Krise letztlich zu spüren.“

Die BFW-Konjunkturumfrage zur Einschätzung der konjunkturellen Lage auf dem Immobilienmarkt erscheint halbjährlich. Die Befragung erfolgt unter den 1.600 BFW-Mitglieds- und verbundenen Unternehmen. Die vorliegenden Ergebnisse sind die fünften dieser Art. Die erste Konjunkturumfrage erschien im Frühjahr 2007.

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Kommunal- und Schul-Verlag GmbH & Co. KG mietet im Bürohaus „Konrad“

Wiesbaden: Der Kommunal- und Schul-Verlag hat im Objekt „Konrad“, Konrad-Adenauer-Ring 11-15 eine Gesamtfläche von ca. 419 m² angemietet. Mit dem Verlagshaus kann die Eigentümerin der Immobilie, eine institutionelle Gesellschaft aus Düsseldorf, ab 01. August 2009 einen weiteren Mieter begrüßen.

Heike Pesch für Steinbauer Immobilien KG

Die Fläche setzt sich aus ca. 376 m² Büro und einer Terrasse von rund 43 m² zusammen. Bei der Immobilie „Konrad“ handelt es sich um einen hochmodernen neuen Gebäudekomplex, bestehend aus drei 5-geschossigen Baukörpern, die mit transparenten Glastreppenhäusern untereinander verbunden sind. Seinen Namen verdankt das Bürohaus „Konrad“ der repräsentativen Lage direkt am Konrad-Adenauer-Ring von Wiesbaden, der auch als Teilstück des 2. Rings der Landeshauptstadt bekannt ist.

Vermittelnd tätig war das Wiesbadener Immobilienberatungsunternehmen Steinbauer Immobilien KG.

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BEISPIELLOSER RÜCKGANG DER MIETEN IN DEN EUROPÄISCHEN BÜROMÄRKTEN

Die Rezession in der Eurozone verschärft sich weiter und hinterlässt nun auch deutliche Spuren auf den Nutzermärkten und zwar bei allen Marktparametern. Mit zunehmender Geschwindigkeit sind die Spitzenmieten für Büroflächen gefallen.

Dorothea Koch für Jones Lang LaSalle

Europäische Büroimmobilienuhr - Q1 2009. Quelle: Jones Lang LaSalle GmbH.

Der europäische Mietpreisindex von Jones Lang LaSalle, basierend auf der gewichteten Mietpreisentwicklung von 24 Index-Städten, ist in den vergangenen 12 Monaten um 11,1 % gesunken, im Vergleich zum 4. Quartal 2008 allein um 8,0 %. Solch ein Rückgang innerhalb von drei Monaten ist im Index noch nie zuvor verzeichnet worden. Von dieser Entwicklung waren die meisten Märkte (15) betroffen, allen voran Moskau und London (- 28,6 % bzw. – 21,1 %). Erstmals in diesem Zyklus mussten – außer Düsseldorf  – auch die deutschen Index-Städte Berlin, Frankfurt, Hamburg und München Mietpreisanpassungen zwischen 2 % und 5 % hinnehmen. Keine Veränderung über das Quartal zeigten nur Amsterdam, Dublin, Edinburgh, Düsseldorf, Rotterdam, Den Haag, Utrecht, Budapest und Prag.

EINBRUCH DES EUROPÄISCHEN UMSATZVOLUMENS – HOHES FERTIGSTELLUNGSVOLUMEN TRIFFT AUF SCHWACHE NACHFRAGE UND LÄSST LEERSTANDSQUOTE WEITER STEIGEN

Die Gebäudenutzer fahren ihren Flächenbedarf zunehmend zurück, vorhandene Flächen werden effektiver genutzt oder Umzüge verschoben. Diese Entwicklung führte beim Umsatzvolumen in den ersten drei Monaten zu höheren Rückgängen als 2001 im Zusammenhang mit der geplatzten Internetblase: die in den ersten drei Monaten 2009 in 24 europäischen Märkten umgesetzten 1,9 Mio. Quadratmeter entsprechen einem Minus von …

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Jones Lang LaSalle: Überblick über den deutschen Lagerflächenvermietungsmarkt Q 1 2009

Der bundesweite Lagerflächenumsatz im ersten Quartal 2009 lag mit 841.000 m² (Vermieter plus Eigennutzer) insgesamt 10 % unter dem Volumen des Vergleichszeitraums des Vorjahres.

Dorothea Koch für Jones Lang LaSalle

Lagerflächenumsätze 2004 bis Q1 2009. Quelle: Jones Lang LaSalle GmbH.

Schwach gestartet sind dabei die von Jones Lang LaSalle untersuchten BIG 5 BALLUNGSRÄUME (Berlin, Düsseldorf, Frankfurt/M. inklusive Wiesbaden/Mainz, Hamburg, München). Mit rund 223.000 m² ist ein Rückgang von 37 % gegenüber dem Vorjahresergebnis registriert worden (Q1 2008: 354.000 m²). Das Volumen liegt damit auch deutlich (-27%) unter dem 5-Jahresschnitt (jeweils auf das erste Quartal bezogen). Alle Regionen mussten Umsatzeinbußen hinnehmen, in Berlin waren es mit -12 % die niedrigsten, in Düsseldorf und München mit – 54 % die höchsten. Im Gesamtjahr 2009 dürfte der Rückgang des Umsatzvolumens in den Big 5 bei mindestens 20 % liegen.

Über die Hälfte (57%) des Gesamtumsatzes im ersten Quartal entfiel auf Flächen in der Größenordnung ab 5.000 m². Umsatzstärkste Branchen waren die Unternehmen aus der Industrie (41%, gut 90.000 m²) und aus dem Bereich Transport, Verkehr, Lagerhaltung (32%, ca. 72.000 m²).

Die Spitzenmieten für Lagerflächen in der …

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Trotz Krise: Handyanbieter drängen weiter in die deutschen Innenstädte

LÜHRMANN untersucht die Branchenstruktur der 1A-Lagen in deutschen Innenstädten und Fußgängerzonen

André Stark für LÜHRMANN

Branchenstruktur 1A-Lage. Quelle: LÜHRMANN

Mobilfunkunternehmen waren 2008 die expansivsten Einzelhändler in den deutschen Innenstädten und Fußgängerzonen. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle Analyse des auf Einzelhandelsimmobilien in 1A-Lagen spezialisierten Immobilienunternehmens LÜHRMANN. In den insgesamt 253 relevanten deutschen Haupteinkaufszonen haben O2, Vodafone & Co. mittlerweile einen Anteil von 7,2 Prozent an den gemieteten Ladenlokalen. Im Jahr zuvor waren es lediglich 6,3 Prozent.

Zwischen den einzelnen Städten gibt es gleichwohl erhebliche Unterschiede in der Handylädendichte. So weisen im Metropolenvergleich die Großstädte Dortmund (13 Prozent), Essen (12,3 Prozent) und Bremen (10,1 Prozent) die höchste Quote an Telekommunikationsanbietern auf. Ganz anders hingegen die Situation in der deutschen Hauptstadt: In Berlin kommen lediglich 4,2 Prozent der 1A-Lagen-Mieter aus der Mobilfunkbranche. Ähnlich sieht es auch in München und Köln aus mit 4,4 beziehungsweise 4,3 Prozent Anteil. Dazu Guido Kleinschmidt, Geschäftsführer LÜHRMANN Maklermanagement: „Die unterschiedliche Dichte ist leicht nachvollziehbar. Hervorragende Ladenlokale in den 1A-Lagen der Innenstädte von München, Berlin oder Köln sind in Deutschland sehr begehrt. Da ist die Konkurrenz um geeignete Flächen größer als in anderen Städten.“

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