18 deutsche „Millionenstädte“ – attraktiv insbesondere für internationale Filialisten

Im Unterschied zu vielen anderen europäischen Staaten verfügt Deutschland über eine Vielzahl von attraktiven Einkaufsstädten, was sicher einer der Gründe ist, warum immer mehr internationale Handels-Labels, wie Abercrombie & Fitch, Bershka oder Forever 21 auf den deutschen Markt drängen. Wo in England, Frankreich oder Italien nur eine Handvoll Einkaufsstädte für eine mehr oder weniger flächendeckende Expansion benötigt werden, müssen in Deutschland ungleich mehr Standorte abgedeckt werden, an denen profitable Umsätze erzielt werden können.

Ralf Bettges für COMFORT

Einzugsgebiete Deutschland Retail

Zu den Einzugsgebieten der wich­tigsten deutschen Innenstädte hat die COMFORT-Gruppe mit ihrem in Hamburg ansäs­sigen Bereich Research & Consulting ein aktuelles Ranking durchgeführt. Berlin, Hamburg und München als mit Abstand größte Städte nehmen die ersten Plätze ein. Ansonsten folgt die Rangfolge jedoch keineswegs mehr der reinen Stadtgröße, da die Größe der Einzugsgebiete teilweise ein Vielfaches der stadtansässigen Bevölkerung beträgt. Diesbezüglich verfügt Deutschland insgesamt über 18 „Millionenstädte“.

„Die Untersuchung“, so COMFORT-Chefresearcher Olaf Petersen, „umfasst sämtliche Städte mit mehr als 200.000 Einwohnern, von denen es in Deutschland aktuell insgesamt 38 gibt. Hierfür wurde ausgehend von der langjährigen Marktkenntnis und …

 

 

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CBRE: Internationalisierung bestimmt Textileinzelhandel in Deutschland

-       Berlin mit den meisten Vermietungsmeldungen
-       Dänische Bestseller-Gruppe u.a. mit den Marken Vero Moda und Jack&Jones expansivster Textileinzelhändler 

Martina Rozok für CB Richard Ellis GmbHMieter Textileinzelhandel nach Warengruppen in 1A-Lagen 2010. Quelle: CB Richard Ellis

Die Internationalisierung bestimmt seit vielen Jahren die deutsche Handelslandschaft – vor allem in den vergangenen drei bis fünf Jahren ist eine zunehmende Expansion internationaler Unternehmen des Textilhandels auf dem deutschen Markt zu beobachten. Zu dieser Expansion kommt eine stärker werdende Segmentierung mit neuen Handelskonzepten, um einzelne Zielgruppen optimal zu erreichen. Dies sind die zentralen Ergebnisse einer Analyse des deutschen Textileinzelhandelsmarktes des Immobiliendienstleistungsunternehmens CB Richard Ellis (CBRE).

Karsten Burbach, Head of Retail bei CB Richard Ellis in Deutschland: „Der Filialisierungsgrad im deutschen Textileinzelhandel nimmt stetig zu. In den 1A-Lagen der deutschen Einkaufsmetropolen liegt die Filialisierung im Textilbereich bei 75 bis 85 Prozent. Die Beliebtheit von 1A-Lagen in deutschen Großstädten ist dabei ungebrochen, Textilunternehmen sind weiterhin die wichtigsten Mieter für diese Lagen.“
Infolge des wirtschaftlichen Abschwungs mussten 2009 einige Textilunternehmen Standorte aufgeben.  Dies führte allerdings nicht zu einem steigenden Leerstand. Die frei gewordenen Flächen wurden von der regen Expansionstätigkeit seit Jahren etablierter Textilketten wie H&M, KiK, Takko, New Yorker, Ernsting’s Family oder dem neu auf dem deutschen Markt vertretenen irischen Bekleidungsunternehmen Primark genutzt. Infolge der Insolvenzen schreitet auch der seit Jahren zu erkennende Strukturwandel weg vom inhabergeführten hin zu spezialisierten Filialisten im Textileinzelhandel weiter voran. Zudem schließen sich mittelständische Unternehmen Partner- und Franchisesystemen wie von s.Oliver oder Esprit an und verlagern ihre Tätigkeit. In den letzten Jahren ist weiterhin eine zunehmende Expansion in Klein- und Mittelstädte – ab 20.000 Einwohner – zu beobachten. In diesem Bereich sind neben discounterorientierten Konzepten wie NKD, KiK, Ernsting’s Family und Takko auch Street One, Cecil (CBR Gruppe) sowie vermehrt H&M und C&A zu nennen. 

Vor allem internationale Textileinzelhändler expandieren zunehmend in Deutschland, allen voran Modelabels aus den europäischen Nachbarländern sowie Skandinavien und vermehrt Großbritannien. Zu nennen ist hier die dänische Bestseller-Gruppe mit ihren Labels Only, Vero Moda, Jack&Jones, Vila, Pieces sowie die spanische Inditex-Gruppe mit den Marken Zara, Massimo Dutti, Bershka und Zara Home. Der erste Zara Home-Store eröffnete in Frankfurt am Main Ende März 2011. Ihre erste Niederlassung in Deutschland eröffneten 2010 beispielsweise auch das schwedische Damenoberbekleidungsunternehmen Gina Tricot, das amerikanische Jeans-Label 7 for all Mankind, der britische Accessoire- und Fashion-Filialist Monsoon und das italienische Luxus-Taschenlabel Miu Miu. Für 2011 hat sich die Eröffnung des ersten Abercrombie & Fitch-Flagship Stores in Düsseldorf angekündigt. Das Unternehmen ist schon mit mehreren Hollister-Filialen in deutschen Shopping-Centern vertreten. 

Gerade für den Markteintritt streben die Einzelhändler in die 1A-Lagen der deutschen Städte. Die Werbewirksamkeit dieser Lagen ist aufgrund der hohen Fußgängerfrequenz und der sehr guten Wahrnehmung der Einzelhandelsgeschäfte deutlich höher als in Shopping-Centern. Zudem gibt es Konzepte, die sich auf die Anmietung in Shopping-Centern beschränken.
Nach Angaben von CB Richard Ellis sind von insgesamt 2.220 gemeldeten Einzelhandelsdeals 875 (39 Prozent) dem Textileinzelhandel zuzuordnen. Bei der Lageanalyse sind die meisten Vermietungen (294) in 1A-Lagen zu verzeichnen. Top-Mieter mit insgesamt 16 Anmietungen in 1A-Lagen 2010 ist die Bestseller-Gruppe, vornehmlich mit den Konzepten Vero Moda und Jack&Jones, gefolgt von H&M mit neun und dem schwedischen Damenoberbekleidungsfilialisten Gina Tricot mit sieben Neuanmietungen. Auffällig ist, dass unter den Top 9 der meisten Abschlüsse in 1A-Lagen 2010 allein acht Konzepte aus dem Ausland stammen. Lediglich Snipes mit fünf Neuanmietungen hat seinen Ursprung in Köln. 

Andere Mieter, wie beispielsweise C&A, spielen dagegen im Vermietungsgeschehen 2010 in 1A-Lagen nur eine geringe Rolle, da sie sich auf Shopping-Center und Fachmarktzentren konzentrieren.

Unter den verschiedenen Warengruppen zeigte sich 2010 in den 1A-Lagen das Segment „Bekleidung allgemein“ mit einem Vermietungsanteil von 25 Prozent am stärksten. Traditionell aktiv ist die Gruppe der Damenoberbekleidung mit 20 Prozent (demgegenüber: Herrenbekleidung 4 Prozent), sowie Jeans-/Freizeit-/Sportmode mit 14 Prozent und Schuhe mit zehn Prozent. Mit einem geringen Anteil tragen 2010 die Warenhäuser, Textildiscounter sowie Kinderkonfektion und Babyausstattung (jeweils zwei Prozent) zum Vermietungsgeschehen in den innerstädtischen Top-Lagen bei. 

Die Rangliste der meisten Vermietungsmeldungen nach Städten führt 2010 die Bundeshauptstadt Berlin mit 24 Vermietungsmeldungen der Textilbranche in 1A-Lagen an. Auf den weiteren Rängen folgen Hamburg und Köln mit 15, Wiesbaden mit elf und Frankfurt und München mit zehn Neuanmietungen. In Düsseldorfs 1A-Lagen wurden neun Vermietungen gemeldet, in Hannover, Leipzig und Münster jeweils sieben. 

Die Spitzenmieten in den 1A-Lagen der Top 7-Städte zeigen in den vergangenen Jahren einen stetigen Aufwärtstrend. Spitzenreiter im ersten Quartal 2011 ist 

…lesen Sie bitte hier den Bericht zu Einzelhandelsimmobilien und zum Textileinzelhandel in Deutschland weiter

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Wiesbaden Innenstadt: Rituals statt Löwen-Apotheke

Wiesbaden: Nach Auskunft des auf innerstädtische 1A-Lagen spezialisierten Maklerunternehmens LÜHRMANN wird der Kosmetikanbieter Rituals in Kürze ein rund 200 Quadratmeter großes Ladenlokal in der Kirchgasse 40 in Wiesbaden eröffnen.

André Stark für Lührmann

Gewerbeimmobilien Wiesbaden

LÜHRMANN vermittelte Rituals die bislang von der Löwen-Apotheke genutzte Einzelhandelsfläche in der besten Lage der Innenstadt.

Das Konzept Rituals wurde im Jahr 2000 gegründet und betreibt mittlerweile weltweit rund 120 Ladengeschäfte sowie mehr als 200 Shop-in-Shops. Das Angebot reicht von pflegenden Cremes über Tees und Duftkerzen bis hin zu Make-up.

Der neue Shop befindet sich unmittelbar in Wiesbadens 1A-Lage, die auf der Kirchgasse zwischen Marktstraße und Luisenstraße liegt. Seit dem Jahr 2000 stieg hier die Spitzenmiete um 63 Prozent, die Wertentwicklung der Immobilien lag im gleichen Zeitraum mit 66 Prozent sogar noch darüber. Bis zu 130 Euro Miete pro Quadratmeter sind derzeit erzielbar für ein 80 bis 120 Quadratmeter Fläche umfassendes Ladenlokal in bester Innenstadtlage und mit einzelhandelsgerechter Ausstattung.

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Wiesbaden: Arenbergische Gesellschaften erwerben Geschäftshaus in Bestlage

Wiesbaden: Der Investor Arenbergische Gesellschaften hat das Wohn-, Büro- und Geschäftshaus Kirchgasse 42-44 / Faulbrunnenstraße 1 in Bestlage von Wiesbaden erworben.

Magnus Danneck für Jones Lang LaSalle GmbH

Gewerbeimmobilien Wiesbaden

Verkäufer sind irische Privatinvestoren. Das Objekt verfügt über eine Mietfläche von 2.360 m². Jones Lang LaSalle hat die Transaktion beratend begleitet.

Die Liegenschaft befindet sich in dominanter und bestfrequentierter Ecklage der Wiesbadener Fußgängerzone und weist eine großzügige Front zur Kirchgasse auf. Das Gebäude wurde 2006 aufwändig umgebaut und saniert. Hierbei entstanden im Erdgeschoss und ersten Obergeschoss hochwertige Ladeneinheiten. Hauptmieter des Objektes ist auf einer Gesamtfläche von 1.580 m² die Parfümerie Douglas. Eine weitere Ladeneinheit ist an den Mobilfunkbetreiber E-Plus vermietet. Im zweiten Obergeschoss befinden sich Kosmetik- und Nebenräume, im dritten Obergeschoss eine Bürofläche sowie eine Arztpraxis. Das neu aufgebaute Dachgeschoss bietet vier attraktive Wohneinheiten mit Dachterrassen.

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Wiesbaden: Jones Lang LaSalle vermittelt in Wiesbaden bei größter Büroflächenanmietung 2011

Wiesbaden: Die Unternehmensberatung Towers Watson Deutschland GmbH hat ca. 5.000 m² Büro- und 300 m² Archivfläche in Wiesbaden, Wettiner Straße 3, angemietet. Der Bezug der neuen Räumlichkeiten ist für Juli 2011 geplant. Der ca. 65.000 m² umfassende Bürokomplex im Teilmarkt „Mainzer Straße“ ist damit vollständig vermietet.

Dorothea Koch für Jones Lang LaSalle GmbH

Gewerbeimmobilien Wiesbaden

Vermieterin ist die Zusatzversorgungskasse des Baugewerbes AG.

Jones Lang LaSalle war bei dieser Anmietung im Rahmen eines exklusiven Alleinsuchauftrags vermittelnd für Towers Watson tätig. Es ist die in 2011 bis dato größte Flächenanmietung auf dem Wiesbadener Büromarkt.

„Wir werden ein Top-Quartalsergebnis auf dem Wiesbadener Büromarkt sehen“, so Carlo Schöps, bei Jones Lang LaSalle Leiter Bürovermietung Wiesbaden/Mainz. „Bereits nach den ersten fünf Wochen sind knapp 13.000 m² vermietet, damit fast schon das gesamte Quartalsergebnis des Vorjahres. Die Anmietungsdynamik ist größer als in 2010. Auf Basis der aktiven Großgesuche erwarten wir für das laufende Jahr ein Umsatzvolumen von um die 80.000 m², der 5-Jahresschnitt wäre damit um 6 % übertroffen.“

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Neuerungen in unseren Immobilien-Blogs

Änderung in der Blog-Systematik

Ab sofort werden Gewerbeimmobilien-Meldungen mit überregionaler Bedeutung ausschließlich innerhalb des Blogs “Immobilien Pressemitteilungen” veröffentlicht.

Meldungen mit einem örtlichen Bezug, werden innerhalb unserer Stadtblogs veröffentlicht.

Änderung des Designs und der offerierten Informationen

Innerhalb jeden Blogs erhalten Sie nach wie vor den von uns ausgewählten Meldungen aus dem Bereich der Gewerbeimmobilien als Hauptbestandteil.

Flankierend bieten wir Ihnen folgende Erweiterungen an:

-      Sie können ab sofort die aktuellen Meldungen via E-Mail direkt auf Ihren PC bekommen. Einfach unter dem Titel “Abonnieren Sie die neuesten Informationen dieses Blogs” auf den Button “Meldung per E-Mail” klicken.

-      Sie können ab sofort jede Meldung innerhalb Ihres Netzwerkes(Facebook, Twitter, Digg, Reddit und StumbleUpon) mit einem Klick weiterveröffentlichen.

-      Sie sehen ab sofort eine kurze Übersicht über die veröffentlichtenNachrichten anderer Stadtblogs auf jeder Seite. Für den Fall, dass Sie die eine oder andere Meldung interessiert, kommen Sie mit einem Klick direkt dorthin.

Einführung von 4 neuen Themenblogs

Um die Übersichtlichkeit der Informationsübermittlung zu erhöhen, haben wir 4 neue Gewerbeimmobilien-Themenblogs kreiert:

Innerhalb dieser neuen Immobilien-Blogs finden Sie Informationen, Marktberichte, hilfreiche Links und Gewerbeimmobilien-Angebote ausschließlich aus dem genannten Gewerbeimmobiliensegment. Die Schwerpunktthemen werden wir sukzessive erweitern.

Vorbereitung einer neuen Sektion „Makler“ auf unseren Stadtblogseiten

Wir planen die Veröffentlichung wichtiger Marktteilnehmer als Zusatzseite innerhalb unserer Gewerbeimmobilien-Stadtblogs. Mit diesem Service haben Interessenten sogleich eine Übersicht über marktkompetente Anbieter von Büroimmobilien, Ladenflächen und Logistikimmobilien sowie Investitionsobjekten innerhalb jeder abgebildeten Stadt.

Für den Fall, dass Ihr Unternehmen innerhalb dieser Sektion kostenfrei aufgeführt werden soll, melden Sie sich bitte –ebenfalls kostenfrei- als Gastmember bei Immopro24 an:http://www.immopro24.eu/mitglied/werden.html Bitte denken Sie bei der Anmeldung daran, Ihren Arbeitsschwerpunkt genau zu definieren.

Wir bedanken uns bei Ihnen, dass unsere Blogs so grossen Erfolg innerhalb der Immobilienbranche haben und für Ihre feedbacks! Gern versuchen wir weiterhin auf Ihre Wünsche einzugehen.

Bitte nutzen Sie die umfangreichen Werkzeuge von Immopro24 zur Vermarktung Ihrer Gewerbeimmobilien und zur Optimierung Ihrer Öffentlichkeitsarbeit innerhalb der Immobilienbranche.

Vielen Dank!

Ihr Team von Immopro24


 

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Wiesbaden: PSD Bank eröffnet Niederlassung in Einzelhandelslage

Wiesbaden: Die PSD Bank Hessen-Thüringen eröffnet eine Niederlassung mit einer Gesamtfläche von rund 345 m² in der Wiesbadener Einzelhandelslage Marktstraße 9. Vermieter ist ein Privateigentümer.

Magnus Danneck für Jones Lang LaSalle GmbH

Gewerbeimmobilien Wiesbaden Immopro24

Jones Lang LaSalle hat die PSD Bank bei der Anmietung beraten und den Mietvertrag vermittelt.

Die PSD Bank Hessen-Thüringen eG gehört zur bundesweit vertretenen PSD Bankengruppe und ist eine selbstständige, in ihrem Geschäftsgebiet Hessen und Thüringen regional tätige Bank für private Kunden. Das Unternehmen verbindet nach eigener Auskunft die Erfahrung aus 135 Jahren Finanzdienstleistungen mit einem zukunfts- und serviceorientierten Konzept rund um das gesamte Spektrum von Bauen und Sparen.

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Wiesbaden: Jones Lang LaSalle vermittelt bei zwei Verkäufen von Bürogebäuden

Wiesbaden: In den letzten Dezembertagen 2010 haben in Wiesbaden unter Vermittlung von Jones Lang LaSalle zwei Bürogebäude den Besitzer gewechselt:

Dorothea Koch für Jones Lang LaSalle GmbH

Wiesbaden Gewerbeimmobilien Bürogebäude

- Die kassenärztliche Vereinigung Frankfurt am Main hat das „Haus der Ärzte“ in der Abraham-Lincoln-Straße 36 an einen Privatinvestor veräußert. Das Objekt umfasst insgesamt ca. 2.200 m² Bürofläche und ist komplett vermietet. Jones Lang LaSalle war bei dieser Transaktion vermittelnd für den Käufer tätig.

- Der geschlossene Immobilienfonds HAT Gewerbefonds hat das Bürogebäude Otto-von-Guericke-Ring 3 in Wiesbaden-Nordenstadt an eine private Investorengesellschaft verkauft. Das ca. 4.700 m² Bürofläche umfassende Gebäude hat einen Vermietungsstand von ca. 30 %. Jones Lang LaSalle war im Rahmen eines exklusiven Alleinvermarktungsauftrags vermittelnd für den Verkäufer tätig.

 

 

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Wiesbaden: Mehrfamilienhaus mit neuem Eigentümer

Engel & Völkers Commercial Wiesbaden/Mainz vermittelt Kaufvertrag

Julia Grobecker (BA) für Engel & Völkers Commercial

Gewerbeimmobilien Wiesbaden

Ein Mehrfamilienhaus in der Hellmundstraße in Wiesbaden hat einen neuen privaten Eigentümer. Das Objekt verfügt über 13 Wohneinheiten  mit einer Gesamtnutzfläche von ca. 873 qm. Verkäufer ist ein Privatinvestor. Der Kaufvertrag wurde durch Engel & Völkers Commercial Wiesbaden/Mainz vermittelt.

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TNS Emnid-Umfrage: Wie wollen wir im Alter wohnen? – Verbände legen repräsentative Befragung zu Wohnwünschen von Senioren vor

Deutschland: - Zwei Drittel bevorzugen sicheres und selbstbestimmtes Wohnen im Alter - Gute Infrastruktur und ambulante Hilfen wichtig – Durchschnittlich 280 Euro monatlich für Serviceleistungen und bauliche Anpassungen verfügbar

Miriam Herke für Bundesverband Freier Immobilien- und Wohnungsunternehmen

Immobilien-Nachricht auf Immopro24 - Das Gewerbeimmobilienportal

Wie wollen die Bundesbürger im Alter wohnen? Dies hat TNS Emnid in einer repräsentativen Bevölkerungsumfrage unter deutschen Mietern und Eigentümern ab 50 Jahren ermittelt, die heute auf der BAU in München von Verbänden der Bau- und Immobilienwirtschaft sowie dem Deutschen Mieterbund vorgestellt wurde. Die Umfrage zeigt, dass zwei Drittel der Bundesbürger ein selbstbestimmtes Wohnen im Alter bevorzugen, welche Hilfen sie dazu konkret benötigen, wie viel Geld sie bereit wären auszugeben und wo Unterschiede zwischen Mietern und Eigentümern bestehen.

Die Ergebnisse verleihen den bisherigen Forderungen der Verbände nach mehr altersgerechtem Wohnraum Nachdruck. Bereits in 15 Jahren wird ein Viertel der Privathaushalte in Deutschland Bewohner haben, die 70 Jahre und älter sind. Dies sind rund zehn Millionen Haushalte 70plus. Doch altersgerechte Wohnungen sind noch immer Mangelware. Nach Schätzungen der Verbände müssten, um den Bedarf nach einem selbstbestimmten und sicheren Wohnen in den eigenen vier Wänden im Alter zu decken, pro Jahr rund 100.000 seniorengerechte Wohnungen durch Neubau oder Modernisierung geschaffen werden. Dies wären rund 2 Millionen altersgerechte Wohnungen bis 2025. Sie fordern daher die Politik auf, dringend mehr Anreize zu schaffen, damit private Investoren stärker in altersgerechten und bezahlbaren Wohnraum investieren.

Die zentralen Ergebnisse der TNS Emnid-Umfrage im Überblick:

Zwei Drittel bevorzugen ein selbstständiges Wohnen im Alter
Wenn es um die bevorzugte Wohnform im Alter von 70 Jahren und älter geht, sind sich Mieter und Eigentümer einig: Zwei Drittel der Befragten bevorzugen ein eigenständiges Leben in einer gewöhnlichen Wohnung oder im Haus. 57 % der Befragten würden jedoch nicht auf ein zusätzliches Hilfsangebot verzichten wollen. Nur ein Drittel möchte zwecks altersgerechtem Wohnen umziehen. Jeder zweite Befragte würde stattdessen lieber die Wohnung oder das Haus umbauen. Allerdings würden über 80 % der Befragten beim Verlust der Selbstständigkeit im Alter noch einmal umziehen. Das Alter spielt dabei eine untergeordnete Rolle.

Gute Infrastruktur und ambulante Hilfen wichtig
Wichtig für ein selbstständiges Leben im Alter ist die Möglichkeit, Hilfen im Haushalt und bei der Pflege in Anspruch nehmen zu können und Geschäfte, Ärzte und öffentliche Verkehrsmittel in unmittelbarerer Nähe – 95 % bzw. 94 % der Befragten erachten dies als wichtig. 84 % stufen den Einbau von altersgerechten Techniken und Kommunikationsmitteln wie Hausnotruf oder Kommunikation mit Ärzten und Pflegern als wichtig ein. Ein barrierearmer Zugang zur Wohnung z.B. durch weniger Treppen oder den Einbau eines Fahrstuhls (82 %) und bauliche Anpassungen in der Wohnung wie z.B. eine bodengleiche Dusche (81 %) sind weitere wichtige Voraussetzungen. Auch Sicherheitsmaßnahmen wie z.B. eine Gegensprech- oder Alarmanlage spielen für 72 % eine bedeutende Rolle – gerade Frauen fühlen sich damit wohler („sehr wichtig: 22 %, Frauen: 42 %).

Unterstützung bei der Pflege und Hausarbeit am wichtigsten
Im Alter werden Hilfsangebote offenbar überaus gern in Anspruch genommen: Ganz oben auf der Präferenzliste steht die Hilfe bei der Pflege. Für 77 % der Befragten wäre ein solches Angebot wichtig im Alter. Aber auch Hilfen bei der Hausarbeit (69 %), bei kleineren Reparaturen (66 %), bei Einkäufen (66 %), bei Behördengängen (63 %), bei der Körperpflege (62 %), bei Arztbesuchen (60 %) sowie gemeinsame Unternehmungen (59 %) sind besonders beliebt. Lediglich das bekannte „Essen auf Rädern“ ist weniger stark nachgefragt (34 %). Interessant: Insbesondere der Hilfsbedarf bei der Hausarbeit nimmt ab 80 Jahren sprunghaft zu (ab 80 Jahre 79 %, bis 60 Jahre: 66 %).

Durchschnittlich 280 Euro für Serviceleistungen und bauliche Anpassungen verfügbar
Im Schnitt können die Befragten für Serviceleistungen oder altersgerechte bauliche Veränderungen 280 Euro monatlich aufbringen. Eigentümer haben mehr Ressourcen als Mieter – Sie können im Schnitt 384 Euro aufbringen, während es bei Mietern lediglich 161 Euro sind.
Mieter mit beispielsweise einem monatlichen Haushaltseinkommen von bis zu …

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